online casinos mit bonus ohne einzahlung Hier sind bei unserem Testinstrument ein paar Unebenheiten im Bereich des Halsfußes zu ertasten, was in der Praxis niemanden wirklich stören dürfte und damit vernachlässigbar ist. In den Korpus wurde ein Mahagonihals eingeleimt, der ein Palisandergriffbrett mit 22 Bünden trägt. Unser Testmodell besitzt das Finish „CH“, was für die Farbe „Cherry“ steht und sicher zu einer DER klassischen Lackierungen von Semiakustikgitarren von Gibson bzw. Der Korpus hat gegenüber dem amerikanischen Modell deutlich an Umfang verloren, die Formen sind allerdings weitestgehend gleich geblieben.
Der Sound ist unverstärkt eher mittig, fast schon nasal, und es fällt auf, dass die Saiten zwischen Steg und Saitenhalter deutlich vernehmbar mitschwingen. Die Kopfplatte selbst ist deckend schwarz lackiert und wird vom eingelegten Epiphone Schriftzug in Perloid gekrönt. Der Dreiweg-Schalter zur Anwahl der Pickups befindet sich zwischen Stegpickup und dem Volume-Regler und ist damit sehr komfortabel zu erreichen, ohne dass man Angst haben muss, ihn im Eifer des Gefechts versehentlich zu verstellen. Der Zusatz “Coupe” soll übrigens die etwas handlicheren Abmessungen der Gitarre beschreiben, die kleiner ausfallen als die herkömmlicher Halbresonanzgitarren wie beispielsweise der ES-335.
Geliefert wird die Epiphone Casino Coupe mit der klassischen Vintage-Sunburst-Lackierung in einem schnöden Pappkarton, was allerdings angesichts eines Straßenpreises von weniger als 400 Euro vollkommen in Ordnung geht. Ob die “Kleine” ebenfalls das Potenzial hat, sich als Rock- und Bluesgitarre oder vielleicht sogar mehr einen Namen zu machen, soll unser bonedo-Test zeigen. Waren es anfangs noch reine Akustikgitarren, prägten später vor allem Halbresonanzgitarren das Image der Firma. Dass der amerikanische Gitarrenhersteller Epiphone weit mehr ist als nur der preiswerte Ableger von Gibson, zeigt auch unser Test der Epiphone Casino Coupe, eine Semiakustik-Gitarre mit berühmten Wurzeln.
Alle, die eine erschwinglichen Ableger des Gibson-Originals als Haupt- oder Zweitinstrument suchen, können zugreifen. Die einspuligen Tonabnehmer mit klassischen "Dogear"-Kappen erzeugen einen kräftigen und warmen Sound mit klarem Höhenanteil und deutlichen Reminiszenzen an die goldene Ära der elektrischen Gitarre. So bleibt von dem dicken Bassfundament am Verstärker deutlich weniger übrig und auch im Höhenbereich und bei der Dynamik müssen gewisse Einbußen hingenommen werden. Zudem besitzt das Instrument eine knackige und direkte Tonansprache, was dem Ahornkorpus zugesprochen werden kann. Angewählt werden die Tonabnehmer von einem Dreiwege-Schalter, der erwartungsgemäß den Frontpickup, beide Pickups oder den P-90 am Steg ansteuert.
Im Klartext bedeutet dies, dass die hier getestete Gitarre mit deutlich geringeren Maßen im Korpus als das amerikanische Vorbild antritt. So gut wie das komplette Sortiment an Saiteninstrumenten von Gibson ist auch bei Epiphone erhältlich. Die Firma Epiphone gilt als preisgünstige Alternative für die zumeist sehr teuren Instrumente des Mutterkonzerns Gibson. Diese Gitarre ist zu Straßenpreisen ab 389,- Euro (inkl. MwSt. & Versand) bei deutschen Fachhändlern für Musikalien zu haben. Eine sehr günstige, hübsche, gut verarbeitete und angenehm klingende Semiakustikgitarre mit Schwächen im elektrischen Sound – nach einem Pickup-Wechsel wäre alles in Butter.
Deren Fertigung in Fernost lässt dabei wie üblich die Abgabepreise deutlich purzeln. Alle, denen das Original von Gibson zu teuer ist und auf der Suche nach einer guten Halbresonanzgitarre als Haupt- oder Zweitinstrument sind. Halbakustische E-Gitarre mit laminiertem Ahornkorpus, eingeleimten Mahagonihals, Trapez-Tailpiece und zwei P-90 Pickups. Für die Rhythmusarbeit empfiehlt sich die Casino selbstverständlich auch, sie setzt deutlich ihre Klangfarben und drückt der gespielten Musik ihren Stempel auf. Im nächsten Beispiel verwende ich einen angecrunchten Marshall mit einem Kammler Cabinet und den Stegtonabnehmer. Spielt man jedoch leicht angecruncht mit vielen Stopps, ist eine kleine Lärmkulisse in den Pausen immer deutlich vernehmbar.